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Sowjetische "Verkehrspolizistin vom Brandenburger Tor" im Alter von 100 Jahren gestorben

Die Militärpolizistin der Roten Armee, Marija Filippowna Limanskaja, in Russland auch bekannt als "Madonna vom Brandenburger Tor", ist am Montag im Alter von 100 Jahren an Herzversagen verstorben. Durch ein Foto des sowjetischen Fotografen und Kriegsberichterstatters Jewgeni Chaldei erlangte die Veteranin weltweite Bekanntheit.

Marija ging im Jahr 1942 an die Front, sie war erst 18 Jahre alt. Im Reserveregiment in Kapustin Yar nähte sie warme Kleidung für die Soldaten. Anschließend absolvierte sie einen dreitägigen Lehrgang in Bataisk zur Verkehrspolizistin. Wie durch ein Wunder überlebte die Veteranin ständige Bombardierungen, zwei schwere Krankheiten und kehrte immer wieder an die Front zurück. Sie kam bis nach Berlin.

Im Herbst 1945 kehrte die Militärpolizistin aus dem Krieg nach Hause zurück und arbeitete als Krankenschwester in der chirurgischen Abteilung und in der Bibliothek. Sie wurde zweimal Mutter. Als ihre Enkelin ihr dann eröffnete, dass sie einen Deutschen heiraten und nach Deutschland ziehen wolle, unterstütze Marija Limanskaja sie und sagte: "Die Zeiten ändern sich und die Menschen ändern sich."

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