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AfD-Politiker bei Razzia von Polizei angeschossen – Interview mit Ehefrau des "Separatisten"

Am 5. November 2024 führte das BKA Razzien bei den sogenannten "Sächsischen Separatisten", einer mutmaßlichen Terrorzelle, durch. Dabei wurde der AfD-Lokalpolitiker Kurt Hättasch aus Grimma angeschossen. Seine Frau schildert dem Sender "AUF1", wie sie die Razzia erlebte. Maskierte Polizisten, die sich laut der Ehefrau Hella Hättasch als solche nicht zu erkennen gaben, versuchten frühmorgens die Eingangstür des Hauses aufzusprengen. Als dies nicht gelang, kam die Kettensäge zum Einsatz.

Zuvor soll der Schwiegervater angeboten haben, die Tür zu öffnen, er wurde aber stattdessen von Scharfschützen anvisiert am Fenster festgehalten. Die Beamten durchsuchten jede Ecke des Hauses, sogar in einem Eimer mit Hundefäkalien und im Blumenbeet soll gegraben worden sein. Dabei soll nichts gefunden worden sein, mit Ausnahme von legalen und registrierten Waffen, die Kurt Hättasch in seiner Tätigkeit als Jäger einsetzt.

Hella Hättasch berichtet, dass die AfD keine Genesungswünsche für ihren von der Polizei angeschossenen Mann übermittelt habe, stattdessen wurde unverzüglich ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Sie gibt auch an, dass die Medien berichten würden, als sei der Fall schon abgeschlossen, alles bewiesen und ihr Mann verurteilt. Man habe ihren Mann und ihre Familie in die Öffentlichkeit gezerrt und bloßgestellt.

Zurzeit ist Kurt Hättasch in Untersuchungshaft, aufgrund der lebensgefährlichen Verletzung befindet er sich aber noch in ärztlicher Behandlung. Besuche sollen nur viermal im Monat unter Auflagen möglich sein, die der Verwahrung eines Serienmörders gleichkommen. Eine Unterhaltung ist nur durch eine dicke Plexiglasscheibe mit Sprechanlage möglich und die Besuche dürfen nur unter Aufsicht von zwei BKA-Beamten stattfinden, die dafür aus Berlin anreisen. Briefe werden nicht hinein- und hinausgelassen. Fast unter Tränen sagte die junge Mutter: "Unsere Tochter durfte nicht mal zu meinem Mann."

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