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Gegen Klimasteuer: Bauernproteste in Dänemark

Dänische Landwirte sind am Montag gegen die neuen Klimasteuer auf die Straße gegangen. Dänemark hat als erstes Land weltweit eine CO₂-Steuer auf den Methanausstoß von Nutztieren eingeführt. Damit sollen die "Umweltauswirkungen" der Viehzucht bekämpft werden. Ab dem Jahr 2030 müssen dänische Milchbauern eine jährliche Steuer von umgerechnet 94 Euro pro Kuh und Schwein zahlen. Bis 2035 wird dieser Betrag auf rund 235 Euro steigen.

Laut Eurostat war Dänemark im Jahr 2023 der sechstgrößte Schweinefleischproduzent der EU.

Die Protestaktionen richteten sich auch gegen den umstrittenen Futtermittelzusatz "Bovaer". Dabei handelt es sich um ein weißes Pulver, das laut Studien den Ausstoß des Treibhausgases Methan bei Kühen um 30 Prozent reduzieren soll. Ab Januar 2025 müssen alle dänischen Milchviehbetriebe mit mehr als 50 Kühen den Futterzusatz verwenden.

Das Produkt wurde im Februar 2022 in der EU zugelassen. Umweltgruppen und Verbraucher äußern dabei Bedenken hinsichtlich Langzeitwirkungen und der Effekte auf die Gesundheit von Tier und Mensch.

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