Medien: Musk will sich als Trump-Berater zurückziehen – Weiße Haus äußert sich

Mehrere US-Medien spekulieren am Mittwoch darüber, ob Elon Musk sein Amt als Berater von US-Präsident Donald Trump und Leiter der neugeschaffenen Behörde für Verwaltungseffizienz ("DOGE") aufgibt. Donald Trump habe, so berichten unter anderem Politico und der TV-Sender ABC News, seinem innersten Beraterkreis mitgeteilt, dass Musk in den kommenden Wochen ausscheiden werde. Sowohl Politico als auch ABC News berufen sich unabhängig voneinander auf mehrere Insider, die bei diesem Gespräch dabei gewesen sein sollen.
Aus dem Weißen Haus gab es zunächst keinen Kommentar zu den Berichten. Wohl aber hatten die Gerüchte Auswirkungen auf die Börse: Die Tesla-Aktie legte binnen Stunden deutlich zu, ihr Kurs brach damit erstmals seit Tagen den bisherigen Abwärtstrend. Während sie am Dienstag noch sechs Prozent im Minus lag, ging es nach dem Politico-Bericht fast vier Prozent bergauf. Politico schrieb, dass sowohl Trump als auch Musk in den vergangenen Tagen beschlossen haben, dass Musk bald zu seinen Unternehmen zurückkehren wird.
Später bezeichnete Karoline Leavitt, Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump, den Bericht über einen Musk-Rückzug als Berater als "Müll". "Elon Musk und Präsident Trump haben beide öffentlich gesagt, dass Elon sich von seinem öffentlichen Dienst als Spezial-Regierungs-Angestellter zurückziehen wird, wenn seine großartige Arbeit bei Doge vollendet ist", so Leavitt weiter.
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